Heike Bohnes
Chefredakteurin von „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause”
Heike Bohnes ist staatlich anerkannte Altenpflegerin, Diplom-Sozialarbeiterin und geprüfte und unabhängige Sachverständige für Pflege. Seit 2001 ist sie freiberuflich in der Beratung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen tätig. |
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Liebe Leserin, lieber Leser,
pflegen Sie einen Angehörigen, der an Demenz erkrankt ist?
Dann tun Sie damit etwas, vor dem viele andere zurückschrecken. Machen wir uns nichts vor: Ein an Demenz erkrankter Angehöriger ist immer eine große psychische Belastung. Und im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung auch eine physische.
Doch die ohnehin schon schwierige Situation mit der Sie als Angehöriger eines Demenzkranken konfrontiert sind, wird für viele Pflegende durch die Lauferei von Beratungsstelle zu Beratungsstelle noch schlimmer. Und im Ergebnis erhalten Sie trotzdem keine zufriedenstellenden Antworten. Sicher kennen auch Sie Antworten wie,
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- „Da müssen Sie bei X oder Y einen Antrag stellen.“
- „Das kann ich Ihnen jetzt auch nicht verbindlich sagen.“
- „Eigentlich müsste das so sein.“ oder
- „Fragen Sie mal bei XY nach, das ist aber kostenpflichtig.“
Versteht man unter „Beratung“ nicht eigentlich etwas anderes?
Mit unserem neuen Informationsdienst "Demenz: Pflege und Betreuung zuhause" – speziell für pflegende Angehörige von Demenzkranken – erhalten Sie leicht verständliche und praktische Tipps und Empfehlungen, die Ihnen bei der Betreuung Ihrer Angehörigen wirklich helfen, wie Ihnen unsere Leserin Frau Beate Knopf-Blode bestätigt:
Auch Branka Weldin aus Gerlingen ist begeistert:
 „Seit über einem Jahr pflege ich jetzt meine Mutter – leider war ich bisher im wahrsten Sinne des Wortes mutterseelenallein mit allen Fragen und Sorgen. Die Pflegekasse wollte nicht einmal die Diagnose Dement anerkennen. Jetzt hat sich das Blatt gewendet: Seit ich „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause“ lese, bekomme ich nicht nur praktische Tipps für den täglichen Umgang, z. B. isst meine Mutter wesentlich mehr, seitdem ich die Nahrung kleiner schneide, sondern ich bekomme auch die passenden Tipps und eine tolle Unterstützung, um ihre Pflegeeinstufung endlich durchzukriegen. „Demenz: pflege und Betreuung zuhause“ ist ein richtiger Segen für mich.
Branka Weldin, Gerlingen

Kennen Sie z. B. schon diese 9 praktischen Tipps?
1. Tipp: Verhinderungspflege können Sie auch stundenweise beantragen
Wussten Sie dass man die Verhinderungspflege auch stundenweise einsetzen kann? Und das ohne Abzug beim Pflegegeld! Damit können Sie sich entlasten und Ihr Angehöriger ist bestens versorgt.
2. Tipp: Sie können bis zu 31 € pro Monat Hilfsmittel erstattet bekommen
Sie als pflegende Angehörige brauchen zumeist jeden Cent, denn das Pflegegeld reicht oftmals nicht aus., Deshalb sollten Sie sich auch „kleine“ Beträge erstatten lassen. Sie haben Anspruch auf Erstattung der zum Verbrauch bestimmten Hilfsmittel wie Einmalhandschuhe oder Händedesinfektionsmittel. Das sind immerhin auch noch mal bis zu 31,00 € im Monat. Oft „vergessen“ die Kassen, darauf hinzuweisen.
3. Tipp: Kennen Sie die wirklich wichtigen Faktoren für eine gerechte Pflegeeinstufung?
Bei der Pflegeeinstufung sparen die Kassen richtig Geld, weil viele Angehörige nicht wissen, wie sie hauswirtschaftliche Tätigkeiten von den Tätigkeiten unterscheiden, die für die Einstufung tatsächlich wichtig sind. Kochen ist z. B. Hauswirtschaft. Das Kleinschneiden des Essens ist aber schon wieder für die Pflegestufe wichtig. Die meisten Angehörigen meinen oft auch das Kleinschneiden, wenn sie beim Gutachter sagen, dass sie für den Pflegebedürftigen kochen. Dieser verbucht die Hilfe aber als „Hauswirtschaft“.
Und auch das Auffordern, zu essen, spielt eine Rolle. Vielen Angehörigen ist gar nicht bewusst, wie häufig, sie dies tun! Aber genau das sind die kleinen Dinge, die für oft die angemessene Pflegestufe entscheidendsind.
4. Tipp: Unterschätzen Sie nicht das Pflegetagebuch!
Viele pflegende Angehörige merken zu spät, dass es absolut unabdinglich ist, das Pflegetagebuch ganz gewissenhaft zu führen. Bei der Mutter von Gaby W. wurde die Pflegestufe abgelehnt und erst da merkte sie, was sie alles vergessen hatte. Daraufhin hatte sie Ärger mit dem Widerspruch und der erneuten Begutachtung. Die Gutachterin wollte Gaby W. unterstellen, dass sie die Hilfen, die sie nachträglich ergänzt hatte eingefügt hat, weil sie dann wusste auf was es ankommt. Gaby W. musste sich dann eine nicht teure Beratung für das Widerspruchsverfahren dazu holen.
5. Tipp: Wie Sie Ihren Angehörigen immer wiederfinden
Wussten Sie dass es ein Ortungsgerät gibt, das Sie dem Angehörigen ganz problemlos in die Tasche stecken können. Wenn sich Ihr Angehöriger das nächste Mal verläuft, wissen Sie trotzdem wo er sich gerade befindet. So musste sich zum Beispiel Ingrid D. keine dummen Kommentare mehr anhören, weil sie ihre Mutter zum 3. Mal im gleichen Monat vermisst melden musste.
6. Tipp: Wie Sie das Gewicht Ihres demenzkranken Angehörigen unter Kontrolle bekommen
Viele Demenzkranke verlieren immer mehr an Gewicht. Sie haben kein Hungergefühl mehr, können sich schlecht konzentrieren und es fällt ihnen schwer beim Essen sitzen zu bleiben. Eine ganz einfache Lösung ist es, Ihrem Angehörigen „Fingerfood“ anzubieten. Brigitte K. hat bei ihrem Vater auf Fingerfood umgestellt. Sie erzählt „ Jetzt muss ich meinen Vater endlich nicht mehr nötigen, etwas zu essen, sondern er isst, wenn es ihm in den Sinn kommt. Er hat in den letzten drei Wochen schon 1, 5 kg zugenommen. Und fast noch besser ist, dass er nicht mehr ständig sauer auf mich ist weil ich ihn zum Essen dränge. Alles in allem ist diese Methode wirklich zu empfehlen.“ |
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7. Tipp: Wie Ihr Angehöriger von selbst trinkt
Genauso ist es bei vielen Demenzerkrankten auch mit dem Trinken. Kennen Sie diese Szene? „Mama, Du musst trinken.“ Und die Mutter antwortet: „Ich habe doch gerade getrunken. Ich habe keinen Durst.“ Auch hier gibt es eine einfache Lösung: Statt des Wassers, das Sie Ihrem Angehörigen aufzwingen müssen, sollten Sie gesüßte Getränke nehmen. Denn Demente essen und trinken viel lieber süß, weil sich ihr Geschmacksempfinden auch verändert.
8. Tipp: Wie Sie reagieren, wenn Ihre Angehörigen suchen, kramen, sammeln
Demenzkranke können sich (und auch Sie) den ganzen Tag mit Suchen „beschäftigen“. Der Grund: Sie können sich nicht erinnern, wo sie etwas hingelegt haben. Oft können Sie auch nicht mehr auseinanderhalten, was wem gehört. Eine Strickjacke, die Ihnen gehört, wird dann zur Strickjacke Ihrer Mutter oder Ihres Vaters (Ich werde doch noch meine Jacke erkennen!). Oder sie fangen an, Lebensmittel zu horten: "für schlechte Zeiten!" Auch das sind typische Verhaltensmuster von Demenzkranken. Was können Sie tun?
- Kopieren Sie wichtige Dokumente, Ausweise und Ähnliches.
- Legen Sie gesammelte Dinge still an ihren Platz zurück.
- Lassen Sie gehortete, verderbliche Lebensmittel unauffällig verschwinden.
- Reduzieren Sie die Zahl möglicher Verstecke.
9. Tipp: So reagieren Sie am besten auf ständiges Fragen
Mit zunehmendem Fortschreiten der Demenz fällt den Kranken die Orientierung immer schwerer. Das kann den Ort, Personen aber auch die Zeit betreffen. Insbesondere bei seltenen Ereignissen (wie zum Beispiel einer Geburtstagsfeier) fällt die Orientierung besonders schwer.
Aber wie reagieren Sie auf dieses ständige Fragen am besten? Haben Sie Geduld. Und versuchen Sie es nicht mit Logik. Auch der Hinweis: "Das habe ich Dir doch gerade vor 10 Minuten gesagt", bringt nichts, der Kranke erinnert sich nicht daran.
Zur besseren Orientierung in der eigenen Wohnung: Bringen Sie für jeden Raum entsprechende Bezeichnungen oder Symbole an.
Strukturieren Sie den Tagesablauf und halten Sie sich daran. Das hilft Ihrem verwirrten Angehörigen , sich zeitlich leichter zu orientieren.
Veranstalten Sie Familienfeiern nur im kleinen Kreis. Stellen Sie die Besucher einzeln mit Namen vor (auch wenn es die eigenen Kinder des Kranken sind).

Liebe Leserin, lieber Leser,
schon die kleine Auswahl von Beispielen aus meiner Beratungspraxis zeigt, dass es mir mit "Demenz: Pflege und Betreuung zuhause" um praxisnahe Tipps und Empfehlungen geht. Je mehr Menschen lernen, mit einer Demenzerkrankung richtig umzugehen, desto leichter, besser und lebenswerter wird das Leben dieser Kranken. Und auch der Pflege- und Betreuungsalltag der Pflegeperson entspannt sich erheblich.
| Wenn Sie unsicher sind und Angst haben, etwas falsch zu machen, hilft es Ihnen auch, zu verstehen, was Demenz eigentlich ist, wie sie sich entwickelt und wie sie sich auf Ihren Angehörigen, und auch auf Sie und Ihre Familie, auswirken kann. Der zweite wichtige Punkt ist aber, dass Sie sich von einer Expertin beraten lassen, die Ihnen genau sagen kann, was Sie noch fordern können oder Ihnen einfach praktische Tipps für den Alltag gibt. |
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Deshalb haben wir den Beratungsdienst „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause“ entwickelt. Eines meiner Ziele als Chefredakteurin, die ich mir mit „Demenz – Pflege und Betreuung zuhause“ gesteckt habe, ist Ihnen dieses Verständnis zu vermitteln und Ihnen mit vielen praktischen Tipps unter die Arme zu greifen.
In "Demenz: Pflege und Betreuung zuhause" erhalten Sie monatlich alltagstauglich Tipps zu herausfordernden Verhaltensweisen Ihres Angehörigen, wie z. B.:
- Vergesslichkeit (Termine, Namen, Ereignisse)
- Verständnisprobleme (Ringen um das richtige Wort)
- Weglaufen und zwanghaftes Umherwandern
- Gefährliche Situationen (Herdplatte anlassen, Reinigungsmittel trinken)
- Zu wenig Essen und Trinken
- Ankleiden (vergisst die Kleidung zu wechseln)
- Körperpflege (lehnt fremde Hilfe ab)
- Inkontinenz
- Peinliches Verhalten (Ausziehen in Gesellschaft, Beschimpfen von Passanten)
- Tag- und Nachtrhythmus (schläft am Tag, wandert nachts umher).
Auch in diesen Fällen geht es mir darum, Ihnen bewährte und praxisorientierte Maßnahmen an die Hand zu geben, damit Sie mit dem inadäquaten Verhalten Ihres Angehörigen richtig umgehen können.
Am besten Sie machen sich selbst ein Bild.

Um es auf den Punkt zu bringen, stelle ich Ihnen die Inhalte, die Sie in „Demenz – Pflege und Betreuung zuhause“ erwarten, noch einmal kurz vor:
Problembewältigung: „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause“ unterstützt Sie mit Expertenwissen
- Was ist Demenz? Wie gehe ich damit um? Wie organisiere ich Unterstützung?
- Wie sieht ein an Demenz erkrankter Angehöriger seine Welt
- Was kann ein an Demenz erkrankter noch selbst tun
- Wie betreuen Sie als Angehöriger den Erkrankten optimal
- Wie ermöglichen Sie Ihrem Angehörigen, so lange wie möglich im Kreis seiner Familie zu leben
- Wie bewältigen Sie rechtliche Probleme am besten
- Was müssen Sie tun, um von Ihrer Kranken- und Pflegekasse das zu bekommen, was Ihnen zusteht
- Wie und wo können Sie welche Hilfen hinzuziehen, um sich selbst zu entlasten
„Demenz: Pflege und Betreuung zuhause“ gibt Ihnen praktische Tipps für den Alltag
- Woran erkenne ich den Unterschied zwischen „Vergesslichkeit“ und
beginnender „Demenz“?
- Welche Symptome deuten auf eine Verschlimmerung der Erkrankung hin?
- Wann empfiehlt sich der Einsatz von Antidementiva?
- Wie kann ich die Wohnung an die neuen Umstände anpassen?
- Welche finanziellen Ansprüche stehen dem Pflegebedürftigen zu?
- Welche Betreuungsangebote gibt es?
- Wie bleibe ich selber gesund?
- Was tun, wenn ich in Urlaub fahre?
Die Unterstützung aus dem Freundes- und Bekanntenkreis ist in der Regel gering und ein Berater ist teuer. Testen Sie deshalb eine Ausgabe von „Demenz – Pflege und Betreuung zuhause“ kostenlos – und überzeugen Sie sich selbst von dem neuen Beratungsdienst. Alle Tipps und Empfehlungen entstammen meiner langjährigen Erfahrung als Pflegefachkraft und Sachverständige für Pflege. Sie sind also alle in der Praxis getestet und können von Ihnen sofort übernommen werden. Das erleichtert Ihren Pflege-Alltag erheblich!
In meinem Informationsdienst wird aber auch Ihre mentale und emotionale Situation berücksichtigt. Sie erfahren, wie Sie es schaffen, jeden Tag ohne Schuldgefühle ins Bett zu gehen. Und sich auch einmal eine „Auszeit“ zu gönnen. Denn die haben Sie sich nicht nur verdient, die brauchen Sie, um für Ihren Angehörigen ausgeglichen und leistungsfähig zu bleiben.
Das ist wichtig, denn Sie tragen nicht nur gegenüber Ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen Verantwortung. Sondern auch gegenüber Ihren anderen Familienmitgliedern und vor allem gegenüber sich selbst!
Ich wünsche Ihnen bei der Bewältigung Ihrer Aufgabe immer die nötige Kraft. Vertrauen Sie dabei auch auf Hilfe von anderen. Und auf die Unterstützung von „Demenz – Pflege und Betreuung zuhause“.
Verzichten Sie nicht auf mein Angebot, die erste Ausgabe meines Informationsdienstes „Demenz – Pflege und Betreuung zuhause“ kostenlos kennenzulernen. Ich weiß aus täglicher Erfahrung, wie sehr meine Tipps und Ratschläge bei der Bewältigung ihrer Aufgabe helfen!
Nehmen Sie mein Angebot an! Sie können dabei nur gewinnen!
Fordern Sie jetzt ein Ansichtsexemplar von „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause“ zum kostenlosen Probelesen und Ihr Geschenk an!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Heike Bohnes
Chefredakteurin
PS: Ihre Gratis-Ausgabe und Ihr Geschenk, den Ratgeber Pflege- einstufung: So erhält Ihr Angehöriger eine gerechte Pflegeeinstufung, können Sie in jedem Fall behalten, egal, ob Sie sich für ein Abonnement der Zeitschrift „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause“ entscheiden, oder nicht.
Anforderung Ihres Probeexemplars |
Ja, ich möchte mir und meinem demenziell erkrankten Angehörigen das Leben erleichtern. Senden Sie mir deshalb die erste Ausgabe von „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause“ zum kostenlosen Probelesen zu. Diese Ausgabe darf ich in jedem Fall behalten. Wenn ich bis 30 Tage nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile, dann möchte ich regelmäßig die neuste Ausgabe von „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause“. Der Fachinformationsdienst erscheint 12 mal im Jahr und zusätzlich profitiere ich von 4 Themen-Spezialausgaben. Ich erhalte eine Ausgabe zum günstigen Preis von 9,95 € (Porto zahlt der Verlag). Den Bezug kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen stoppen. Eine kurze schriftliche Mitteilung genügt.
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